Ein kleiner Einblick in das Applizieren

Nach fünf Tagen (!!!) ohne Internet kann ich nun endlich mal wieder am Laptop arbeiten und die Umstrukturierung des Blogs angehen!

Ein neues Design habe ich gerade ausgewählt – quasi „back to the roots“!🙂

Ich war in den letzten Wochen ziemlich fleißig an der Nähmaschine und zwar nicht nur für die Motte sondern auch für mich! Aber – und das ist mein Problem: Es fehlen Fotos! Und ohne Fotos kein Blogbeitrag. Das wäre ja langweilig!

Bevor es also am Wochenende auf den Stoffmarkt geht – wie ich mich schon wieder darauf freue – heute ein kurzer Blick auf das, was die Nähfee und ich letzte Woche Samstag in einem sehr schönen Kurs gelernt haben!

Applizieren

Der Kurs dauerte drei Stunden und ich war wirklich überrascht, wie rasend schnell die Zeit verging.

Nach einem Theorieteil ging es dann in die Auswahl der Motive, das Abzeichnen sowie die Wahl der passenden Stoffe! Im Anschluss daran wurde gebügelt, geschnitten und zum Schluss dann mit der Nähmaschine appliziert. Zwar waren wir am Ende des Kurses nicht mit allen Applikationen fertig aber sehr zufrieden mit dem, was wir gelernt haben!

Nun weiß ich nämlich, welches Material ich für meine Applikationen noch benötige und wie ich meine Nähmaschine richtig einstellen muss!

Mein persönliches Highlight ist diese süße Eule! Die Motte hat sie freudig begrüßt und geküsst – ihr hat sie also schon einmal sehr gut gefallen!IMG_2621

  Wenn ihr Interesse habt, kann ich gerne mal eine bebilderte Anleitung für eine Applikation erstellen! Wäre das was für euch?!

Ein neuer Blog in der Nähwelt – Sternixel ist da

Während ich hier fleißig aufräume und umstrukturiere, möchte ich euch gerne einen – für mich sehr besonderen – Blog vorstellen!

  http://sternixel.de/

Denn meine Herz-Freundin, vielen hier auch bekannt als „die Nähfee“, hat sich nun auch getraut und einen eigenen Blog gestartet! Eine grandiose Idee, wie ich finde!

Denn sie näht einfach wunderschöne Kleidung für mein kleines Patenmäuschen, aber auch für sich selbst!

Deshalb: Schaut unbedingt immer mal wieder bei ihr vorbei – es lohnt sich!

http://sternixel.de/

Zeiten ändern sich 

Schon seit längerer Zeit trage ich den Gedanken mit mir, ob ich den Blog in der Form, wie ich es in den letzten Monaten gemacht habe, weiter betreibe. Denn zum einen merke ich, dass mir schlicht und einfach die Zeit fehlt und zum anderen möchte ich das, was wir mit der Motte erleben, wieder ein wenig privater halten. Das liegt unter anderem auch daran, dass ich wieder angefangen habe zu arbeiten und eigentlich nicht möchte, dass möglicherweise Schüler oder Eltern auf den Blog stoßen!

Da mir das Bloggen aber generell immer noch Spaß und Freude bereitet, werde ich hier ein wenig aufräumen und den Blog neu strukturieren. Denn meine große Leidenschaft bleibt das Nähen! Darüber möchte ich sehr gern weiter bloggen und würde mich freuen, wenn ihr mir weiter treu bleiben würdet! Die Motte wird dabei nur am Rande vorkommen und auch weiter nicht komplett zu sehen sein!

Ich hoffe sehr, ihr könnt meine Entscheidung ein wenig nachvollziehen!

Alles Liebe,

Carina

Freundschaften – lebenswichtig, ein Leben lang

Bella von Familieberlin hat zu einer Blogparade zum Thema „Freundschaften“ aufgerufen und ich habe die spontane Eingebung, dass ich mich unbedingt daran beteiligen muss! Wie ich gerade gesehen habe, ist die Blogparade am 20. Juni beendet worden – ich Schussel hab den Termin vergessen! Trotzdem, geschrieben ist geschrieben!

Freundschaft 2

Freundschaften sind lebenswichtig, finde ich! Im Laufe meines Lebens ist die ein oder andere Freundschaft zerbrochen. Rückblickend noch meist in der Schulzeit. Irgendetwas passte nicht mehr, man entwickelte sich unterschiedlich weiter und spätestens nach dem Abi brach der Kontakt dann komplett ab.

Glücklicherweise hat aber jede neue Lebensphase, Studium/Referendariat/Arbeit neue, liebenswerte Menschen herbei gezaubert! Seit dem die Motte bei uns ist, ist es teilweise schwieriger geworden, sich noch immer regelmäßig zu treffen. Allerdings ist die Freundschaft so groß, dass niemand auf den anderen böse ist. Ein ganz wichtiger Aspekt, wie ich finde. Sieht man sich dann endlich einmal wieder, kann man nahtlos dort anschließen, wo man aufgehört hat. Perfekt! Das zeichnet eine gute Freundschaft aus!

Ich habe das große große Glück, zwei ganz besondere Freundschaften zu haben. Das ❤️Dreier-Mädels-Team❤️ habe ich hier schon häufig erwähnt.

Die, wie ich sie hier liebevoll nenne, Holzfee und die Nähfee!

Die Holzfee habe ich in der Oberstufe kennengelernt und der Besuch der LKs sowie eine tolle Kursfahrt haben uns einander näher gebracht. Zum Glück! Seitdem haben wir alles miteinander erlebt und geteilt, haben zusammen geweint und gelacht. Die volle Palette an Emotionen erlebt.

Die Nähfee und ich kennen uns seit dem Babyschwimmen. Also knapp 29 1/2 Jahre. Unsere Eltern haben sich angefreundet und so sind wir wie Schwestern zusammen groß geworden. Urlaube, Kindergarten, Grundschule. Tränenreiche Trennung ab Klasse 5 aber Wiedervereinigung in Jahrgangstufe 11. Gemeinsam Abi gemacht, gleiche Uni. Ich war ihre Trauzeugin, sie meine. Sie ist die Patentante der Motte, ich die Patentante von ihrer Tochter, meinem Patenmäuschen. Große Liebe!

Wir drei Mädels haben uns dann in der Oberstufe zusammen getan! Um die Holzfee mussten wir recht lang kämpfen, sie hatte schon die ein oder andere doofe Freundschafs-Erfahrung gemacht! Aber: es hat sich sowas von gelohnt! Wir traten meist im 3er Team auf, mit unseren Männern (die sich super verstehen) und unseren Kindern mittlerweile im 9er Team!

Denn: es wurde der Reihe nach geheiratet, unsere Kinder kamen im letzten Jahr im Drei-Monats-Rhythmus zur Welt. Alles Mädchen! Nicht überraschend, dass wir uns sogar da einig waren, nicht wahr?!

Ein Leben ohne diese zwei ganz besonderen Freundschaften kann ich mir nicht vorstellen. Ich möchte sie keine Sekunde missen und bin einfach unsagbar froh, solch tolle Freundinnen zu haben! ❤️

Und deshalb packe ich fix fertig und freue mich auf wunderbare Tage an der Ostsee – mit dem ❤️Dreier-Mädels-Team❤️, den Männern und den Mäusen!

Freundschaften

timbaru / Mama on the rocks / Zwerg&Meer – Bewohner in #Bloggerhausen

Vor einiger Zeit hat Jessi vom Blog Terrorpüppi eine Blogparade mit dem Titel  Mein Blog, Dein Blog, Unsere Blogosphäre ins Leben gerufen. Das fand ich sehr interessant und habe mich auch mit einem Blogbeitrag daran beteiligt. Nun gibt es einen zweiten Teil zu dieser Blogparade. Denn Jessi hat fleißig ausgelost und jeder Teilnehmer hat Blogs zugelost bekommen, die es nun gilt, etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

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timbaru:

Hinter dem Blog mit dem außergewöhnlichen Namen „timbaru“ steckt Nina, eine mit einem Bulgaren verheiratete, in der Slowakei lebende Mama einer Tochter. Des weiteren liebt sie das Nähen – also ganz mein Fall🙂

Unterteilt ist Nina’s Blog in mehrere Unterkategorien und wirkt auf mich dadurch sehr aufgeräumt und übersichtlich. Gefällt mir sehr gut! So klicke ich als Nähjunkie natürlich direkt auf „Genähtes“ und lasse mich inspirieren. Toll!

Da Nina mit ihrer Familie in Bratislava lebt berichtet sie darüber auch regelmäßig. Sehr interessant und einfach mal ganz anders. Sehr schmunzeln musste ich bei dem Bericht über die Küchengeschichte „Meet Candy“.

Eine weitere Leidenschaft von Nina ist das Schreiben. So findet man unter der Rubrik „Erzähltes“ unter anderem selbst geschriebene Kurzgeschichten. Hängen geblieben bin ich bei der Kurzgeschichte „Der Kirschbaum“. Könnte ich glatt im Deutschunterricht einsetzen. Wunderbar geschrieben, regt zum Nachdenken an.

Als Fazit lässt sich sagen, dass sich der Besuch auf Nina’s Blog „Timbaru“ sehr lohnt. Neben den wirklich interessanten Themen gefällt mir das Layout und die Aufteilung sehr gut. Eine Frage habe ich allerdings noch, liebe Nina: Wie bist du auf den Namen deines Blogs gekommen?! Trotz Recherche im Netz konnte ich keine wirkliche Antwort darauf finden! Vielleicht verrätst du es mir?

 Mama on the rocks

Der Blog, den ich schon vor der Auslosung kannte und den ich furchtbar gern lese. Denn Séverine, 38, schreibt seit 2009 mit einer Leichtigkeit, gepaart mit Ironie, Wortwitz aber auch ernsten Tönen, die mich schnell begeistert haben. Wie oft sitze ich schmunzelnd oder laut lachend auf dem Sofa, wenn ich ihre neusten Beiträge lesen. Aber mal sortiert der Reihe nach.

Starte ich meine Erkundungstour auf ihrem Blog, fällt mir das klar strukturierte Design auf. Von hier aus hat man die Möglichkeit, sich mehr über Séverine zu informieren („ME„), ihre Kinder LadyGaga (*2009) und Copperfield (*2014) näher kennen zulernen („MY KIDS„) oder aber staunend zu betrachten, wo Séverine schon Artikel veröffentlicht hat („PUBLIKATIONEN„).

Nun aber mal zu einigen meiner persönlichen Highlights. Es fällt mir ziemlich schwer, mich da einzuschränken und auszuwählen, aber ich werde es versuchen.

Beim zweiten Kind wird alles besser“ – wunderbar beschreibt Séverine hier, was sich mit Kind Nummer 2 bei ihnen geändert hat. Also ich bekomme dadurch direkt noch mehr Lust auf Nummer 2😉 In einem ihrer neusten Artikel gibt sie Tipps, wie Kinder ohne Murren ins Bett gehen! Absolut lesenswert – ich habe so gelacht!

Genial geschrieben ist ihr „Brief an meine PR-Tante und meinen PR-Onkel im WWW“ die mit unpersönlichen Anfragen, unmöglichen Forderungen etc. auf ihrem Blog erscheinen wollen. Unmöglich, ihre Retourkutsche allerdings extrem lesenswert.

Aber Séverine kann nicht nur lustig und ironisch, sondern auch sehr nachdenklich. Ihren Artikel „Leben mit einer Fehlgeburt“ habe ich mit Tränen in den Augen gelesen. So ehrlich und aus dem Herzen! Auch der Beitrag „Das Geburtstrauma, von dem ich nichts wusste“ machte mich nachdenklich.

Deshalb, liebe Mama on the Rocks Séverine: Einfach weitermachen – genau so!

Zwerg&Meer

Passend zum Blognamen begrüßt mich ein Blog in meerblauem Design mit kleinen Fischchen im Hintergrund! Da bekomme ich direkt Lust auf Urlaub am Meer! Jessy ist 29 Jahre alt, seit 2011 Mama vom Mini-Chef und – wie wunderbar – ebenfalls dem Nähen verfallen.

Bei der ersten Betrachtung ihres Blogs gefällt mir direkt sehr, dass Jessy sich in Stichworten zum einen kurz vorstellt und man zwischen unterschiedlichen Kategorien wählen kann. Hier kann ich sehen, dass Jessy regelmäßig am „Freitagsfüller“ und auch bei „12 von 12“ teilnimmt. Interessiert und neugierig habe ich auf die Kategorie „Immer wieder Sonntags“ geklickt, in der sich sagenhafte 43 Artikel verstecken. Jessy gibt hier in Kurzform einen Rückblick auf ihre Woche, was sie gesehen, gehört, getan, gedacht hat, worüber sie sich geärgert und gefreut hat. Sehr übersichtlich und eine wirklich schöne Idee. Hast du dir das selber ausgedacht, liebe Jessy?

Danach widme ich mich einigen sehr persönlichen Blogbeiträge. Mir fällt auf, dass Jessy sehr ehrlich und direkt aus dem Herzen schreibt. Das gefällt mir sehr gut. So beschreibt sie hier, wie ihre Beziehung momentan aussieht und in einem später folgenden Beitrag erzählt sie, wie sie ihren Mann kennengelernt hat. Außerdem kann sie sich auch richtig auslassen, wenn ihr etwas ganz gegen den Strich geht. Völllig zurecht, wie ich finde. Deshalb solltet ihr euch unbedingt einmal „Die Sache mit dem Familienpaket“ durchlesen.

Ich könnte an diese Stelle noch ziemlich lang weitermachen, denn Jessy hat seit dem Start ihres Blogs im Mai 2013 wirklich schon so viele schöne Blogartikel geschrieben. Deshalb kann ich euch nur empfehlen: Hüpft schnell rüber und stöbert. Das mache ich nämlich nun auch noch ein Weilchen!

Nähprojekt: Kimono Tee – ein Shirt für mich!

Wenn ich euch hier meine Nähprojekte vorstelle, sind sie immer für die Motte oder Geschenke für andere Kids. Heute deshalb eine Premiere: Ein T-Shirt für mich nach dem Schnittmuster von Maria Denmark.

Entdeckt habe ich das Shirt aber über den wunderbaren Blog Seemannsgarn, wo passenderweise gerade eine Blogparty zu dem Shirt gestartet wurde.

Es ist wirklich leicht zu nähen und hat einen sehr angenehmen, lockeren Sitz! Ich fühle mich auf jeden Fall pudelwohl darin!

Deshalb: Seht selbst!

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Fliegen mit Kleindkind nach Mallorca – unsere Erfahrungen

Wir sind nach dem Geburtstag der Motte für 11 Tage nach Mallorca geflogen und hatten dort einen wunderbaren Urlaub. In den nächsten Wochen werde ich euch immer mal darüber berichten! Heute geht es um das Fliegen mit Kleinkind!

Mallorca

Als wir uns entschieden haben in den Urlaub zu fliegen, war die Motte knappe 6 Monate alt. Wir haben uns bewusst für Mallorca als Reiseziel entschieden, da die Flugzeit ca. 2 Stunden beträgt. Bei der Buchung waren wir völlig entspannt, der Urlaub war ja auch weit weg.

Als aber der Urlaub immer näher rückte, machten wir uns schon Gedanken, wie wir den Flug mit der Motte wohl meistern würden.

Jeder, der schon einmal mit Kleinkind geflogen war, empfahl uns bei Start und Landung dem Kind etwas zu trinken anzubieten. Durch das Trinken würde der Druckausgleich besser funktionieren.

So bereitete ich also kurz vor der Abfahrt zum Flughafen zwei kleine Fläschchen mit Milch vor. Ich hatte die Hoffnung, dass sie bei Start und Landung eine gute Trinktemperatur erreichen würden.

Das Einchecken etc. funktionierte einwandfrei. Die Motte saß wie die Prinzessin auf der Erbse in ihrem Buggy und ließ es sich nicht nehmen, jeden anzulachen. Unglaublich!

Die nette Dame im Reisebüro hatte uns schon vorab zwei Plätze in Reihe 1 im Flieger gebucht, da man dort besonders viel Beinfreiheit hat.

Genau so war es auch. Ganz toll. Die Motte kam auf meinen Schoß, ich schnallte mich an und mit einem extra Gurt schnallte ich die Motte an mir fest. Als das Flugzeug zum Abheben ansetze, bekam sie Flasche Nummer 1 und trank sie ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken aus. Als wir die Reisehöhe erreicht hatten, baten wir einen netten Steward, ihr Breigläschen zu erwärmen. Als der Motte-Papa sie fütterte, fielen ihr immer mehr die Augen zu, bis sie nach 1/3 des Glases schließlich ganz einschlief. Völlig tiefenentspannt machte sie für ungefähr 30 min ein Schläfchen auf meinem Arm und wurde erst wach, als der Pilot sich meldete und den Sinkflug ankündigte. Danach aß sie noch fix das Gläschen leer und als auch wir den Druck auf den Ohren spürten, bekam sie noch Flasche Nummer 2.

Was wären wir zufrieden und glücklich. Unsere Sitznachbarn nannten die Motte daraufhin liebevoll „Flugzeug-Prinzessin“!

Der Rückflug verlief ähnlich problemlos. Allerdings war die Motte total überdreht und wollte lieber stehen und laufen und nicht auf meinem Schoss zu sitzen. Das war etwas anstrengend! Im Endeffekt ist sie aber auch hier eingeschlafen und hat von der Landung nichts mitbekommen! Perfekt!

Unser Fazit: Fliegen mit Kleinkind klappt prima, wenn Start und Landung mit Getränken oder Knabbereien erträglich gemacht werden können. Auch ist es von Vorteil, in Reihe 1 zu sitzen, da die Beinfreiheit doch sehr viel ausmachen kann! Wir würden deshalb jederzeit wieder mit der Motte in den Urlaub fliegen!

Flugzeug

Nähprojekt: Namenskissen

Eine liebe Freundin hat ihr zweites Kind bekommen und eine zweite Krabbeldecke fand ich nicht sehr spannend.

Deshalb habe ich mich zum ersten Mal an ein Namenskissen gewagt und muss sagen: Es ist mir sehr gut gelungen!

Benutzt habe ich dafür meinen geliebten Rosen-Stoff und den dazu passenden Pünktchen-Stoff vom Möbel-Schweden. Appliziert habe ich wieder mit doppelseitigem Bügelvlies.

Als ich das Geschenk überreicht habe, war die Freude groß! So soll es sein!

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 Dieser Beitrag wurde verlinkt bei der Linkparty von Carla zum Thema Applikationen.

Nähprojekt: Geburtstagsoutfit für die Motte, zweiter Teil

Schon vor einigen Wochen habe ich an dieser Stelle das Geburtstagsoutfit für die Motte gezeigt.

Letzte Woche war ich mit einer Freundin noch einmal auf einem Stoffmarkt und habe mich dort Hals über Kopf in eine Stoffkombi verliebt.

Die Zeit bis zu Motte’s Geburtstag habe ich also genutzt und ein weiteres Geburtstagsoutfit genäht.

Der Schnitt des Shirts ist die tolle Raglantunika von Mamahoch2. Ich liebe diesen Schnitt einfach.

Den Apfel und die Zahl habe ich mit doppelseitigem Bügelvlies aufgebügelt und dann appliziert.

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Das Schnittmuster für die Leggings hat meine Mama mir gemacht, sie passt farblich einfach perfekt.

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Zusammen sieht es dann so aus!

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   Gut gelungen, oder?!

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