Freundschaften – lebenswichtig, ein Leben lang

Bella von Familieberlin hat zu einer Blogparade zum Thema „Freundschaften“ aufgerufen und ich habe die spontane Eingebung, dass ich mich unbedingt daran beteiligen muss! Wie ich gerade gesehen habe, ist die Blogparade am 20. Juni beendet worden – ich Schussel hab den Termin vergessen! Trotzdem, geschrieben ist geschrieben!

Freundschaft 2

Freundschaften sind lebenswichtig, finde ich! Im Laufe meines Lebens ist die ein oder andere Freundschaft zerbrochen. Rückblickend noch meist in der Schulzeit. Irgendetwas passte nicht mehr, man entwickelte sich unterschiedlich weiter und spätestens nach dem Abi brach der Kontakt dann komplett ab.

Glücklicherweise hat aber jede neue Lebensphase, Studium/Referendariat/Arbeit neue, liebenswerte Menschen herbei gezaubert! Seit dem die Motte bei uns ist, ist es teilweise schwieriger geworden, sich noch immer regelmäßig zu treffen. Allerdings ist die Freundschaft so groß, dass niemand auf den anderen böse ist. Ein ganz wichtiger Aspekt, wie ich finde. Sieht man sich dann endlich einmal wieder, kann man nahtlos dort anschließen, wo man aufgehört hat. Perfekt! Das zeichnet eine gute Freundschaft aus!

Ich habe das große große Glück, zwei ganz besondere Freundschaften zu haben. Das ❤️Dreier-Mädels-Team❤️ habe ich hier schon häufig erwähnt.

Die, wie ich sie hier liebevoll nenne, Holzfee und die Nähfee!

Die Holzfee habe ich in der Oberstufe kennengelernt und der Besuch der LKs sowie eine tolle Kursfahrt haben uns einander näher gebracht. Zum Glück! Seitdem haben wir alles miteinander erlebt und geteilt, haben zusammen geweint und gelacht. Die volle Palette an Emotionen erlebt.

Die Nähfee und ich kennen uns seit dem Babyschwimmen. Also knapp 29 1/2 Jahre. Unsere Eltern haben sich angefreundet und so sind wir wie Schwestern zusammen groß geworden. Urlaube, Kindergarten, Grundschule. Tränenreiche Trennung ab Klasse 5 aber Wiedervereinigung in Jahrgangstufe 11. Gemeinsam Abi gemacht, gleiche Uni. Ich war ihre Trauzeugin, sie meine. Sie ist die Patentante der Motte, ich die Patentante von ihrer Tochter, meinem Patenmäuschen. Große Liebe!

Wir drei Mädels haben uns dann in der Oberstufe zusammen getan! Um die Holzfee mussten wir recht lang kämpfen, sie hatte schon die ein oder andere doofe Freundschafs-Erfahrung gemacht! Aber: es hat sich sowas von gelohnt! Wir traten meist im 3er Team auf, mit unseren Männern (die sich super verstehen) und unseren Kindern mittlerweile im 9er Team!

Denn: es wurde der Reihe nach geheiratet, unsere Kinder kamen im letzten Jahr im Drei-Monats-Rhythmus zur Welt. Alles Mädchen! Nicht überraschend, dass wir uns sogar da einig waren, nicht wahr?!

Ein Leben ohne diese zwei ganz besonderen Freundschaften kann ich mir nicht vorstellen. Ich möchte sie keine Sekunde missen und bin einfach unsagbar froh, solch tolle Freundinnen zu haben! ❤️

Und deshalb packe ich fix fertig und freue mich auf wunderbare Tage an der Ostsee – mit dem ❤️Dreier-Mädels-Team❤️, den Männern und den Mäusen!

Freundschaften

timbaru / Mama on the rocks / Zwerg&Meer – Bewohner in #Bloggerhausen

Vor einiger Zeit hat Jessi vom Blog Terrorpüppi eine Blogparade mit dem Titel  Mein Blog, Dein Blog, Unsere Blogosphäre ins Leben gerufen. Das fand ich sehr interessant und habe mich auch mit einem Blogbeitrag daran beteiligt. Nun gibt es einen zweiten Teil zu dieser Blogparade. Denn Jessi hat fleißig ausgelost und jeder Teilnehmer hat Blogs zugelost bekommen, die es nun gilt, etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

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timbaru:

Hinter dem Blog mit dem außergewöhnlichen Namen „timbaru“ steckt Nina, eine mit einem Bulgaren verheiratete, in der Slowakei lebende Mama einer Tochter. Des weiteren liebt sie das Nähen – also ganz mein Fall 🙂

Unterteilt ist Nina’s Blog in mehrere Unterkategorien und wirkt auf mich dadurch sehr aufgeräumt und übersichtlich. Gefällt mir sehr gut! So klicke ich als Nähjunkie natürlich direkt auf „Genähtes“ und lasse mich inspirieren. Toll!

Da Nina mit ihrer Familie in Bratislava lebt berichtet sie darüber auch regelmäßig. Sehr interessant und einfach mal ganz anders. Sehr schmunzeln musste ich bei dem Bericht über die Küchengeschichte „Meet Candy“.

Eine weitere Leidenschaft von Nina ist das Schreiben. So findet man unter der Rubrik „Erzähltes“ unter anderem selbst geschriebene Kurzgeschichten. Hängen geblieben bin ich bei der Kurzgeschichte „Der Kirschbaum“. Könnte ich glatt im Deutschunterricht einsetzen. Wunderbar geschrieben, regt zum Nachdenken an.

Als Fazit lässt sich sagen, dass sich der Besuch auf Nina’s Blog „Timbaru“ sehr lohnt. Neben den wirklich interessanten Themen gefällt mir das Layout und die Aufteilung sehr gut. Eine Frage habe ich allerdings noch, liebe Nina: Wie bist du auf den Namen deines Blogs gekommen?! Trotz Recherche im Netz konnte ich keine wirkliche Antwort darauf finden! Vielleicht verrätst du es mir?

 Mama on the rocks

Der Blog, den ich schon vor der Auslosung kannte und den ich furchtbar gern lese. Denn Séverine, 38, schreibt seit 2009 mit einer Leichtigkeit, gepaart mit Ironie, Wortwitz aber auch ernsten Tönen, die mich schnell begeistert haben. Wie oft sitze ich schmunzelnd oder laut lachend auf dem Sofa, wenn ich ihre neusten Beiträge lesen. Aber mal sortiert der Reihe nach.

Starte ich meine Erkundungstour auf ihrem Blog, fällt mir das klar strukturierte Design auf. Von hier aus hat man die Möglichkeit, sich mehr über Séverine zu informieren („ME„), ihre Kinder LadyGaga (*2009) und Copperfield (*2014) näher kennen zulernen („MY KIDS„) oder aber staunend zu betrachten, wo Séverine schon Artikel veröffentlicht hat („PUBLIKATIONEN„).

Nun aber mal zu einigen meiner persönlichen Highlights. Es fällt mir ziemlich schwer, mich da einzuschränken und auszuwählen, aber ich werde es versuchen.

Beim zweiten Kind wird alles besser“ – wunderbar beschreibt Séverine hier, was sich mit Kind Nummer 2 bei ihnen geändert hat. Also ich bekomme dadurch direkt noch mehr Lust auf Nummer 2 😉 In einem ihrer neusten Artikel gibt sie Tipps, wie Kinder ohne Murren ins Bett gehen! Absolut lesenswert – ich habe so gelacht!

Genial geschrieben ist ihr „Brief an meine PR-Tante und meinen PR-Onkel im WWW“ die mit unpersönlichen Anfragen, unmöglichen Forderungen etc. auf ihrem Blog erscheinen wollen. Unmöglich, ihre Retourkutsche allerdings extrem lesenswert.

Aber Séverine kann nicht nur lustig und ironisch, sondern auch sehr nachdenklich. Ihren Artikel „Leben mit einer Fehlgeburt“ habe ich mit Tränen in den Augen gelesen. So ehrlich und aus dem Herzen! Auch der Beitrag „Das Geburtstrauma, von dem ich nichts wusste“ machte mich nachdenklich.

Deshalb, liebe Mama on the Rocks Séverine: Einfach weitermachen – genau so!

Zwerg&Meer

Passend zum Blognamen begrüßt mich ein Blog in meerblauem Design mit kleinen Fischchen im Hintergrund! Da bekomme ich direkt Lust auf Urlaub am Meer! Jessy ist 29 Jahre alt, seit 2011 Mama vom Mini-Chef und – wie wunderbar – ebenfalls dem Nähen verfallen.

Bei der ersten Betrachtung ihres Blogs gefällt mir direkt sehr, dass Jessy sich in Stichworten zum einen kurz vorstellt und man zwischen unterschiedlichen Kategorien wählen kann. Hier kann ich sehen, dass Jessy regelmäßig am „Freitagsfüller“ und auch bei „12 von 12“ teilnimmt. Interessiert und neugierig habe ich auf die Kategorie „Immer wieder Sonntags“ geklickt, in der sich sagenhafte 43 Artikel verstecken. Jessy gibt hier in Kurzform einen Rückblick auf ihre Woche, was sie gesehen, gehört, getan, gedacht hat, worüber sie sich geärgert und gefreut hat. Sehr übersichtlich und eine wirklich schöne Idee. Hast du dir das selber ausgedacht, liebe Jessy?

Danach widme ich mich einigen sehr persönlichen Blogbeiträge. Mir fällt auf, dass Jessy sehr ehrlich und direkt aus dem Herzen schreibt. Das gefällt mir sehr gut. So beschreibt sie hier, wie ihre Beziehung momentan aussieht und in einem später folgenden Beitrag erzählt sie, wie sie ihren Mann kennengelernt hat. Außerdem kann sie sich auch richtig auslassen, wenn ihr etwas ganz gegen den Strich geht. Völllig zurecht, wie ich finde. Deshalb solltet ihr euch unbedingt einmal „Die Sache mit dem Familienpaket“ durchlesen.

Ich könnte an diese Stelle noch ziemlich lang weitermachen, denn Jessy hat seit dem Start ihres Blogs im Mai 2013 wirklich schon so viele schöne Blogartikel geschrieben. Deshalb kann ich euch nur empfehlen: Hüpft schnell rüber und stöbert. Das mache ich nämlich nun auch noch ein Weilchen!

Fliegen mit Kleindkind nach Mallorca – unsere Erfahrungen

Wir sind nach dem Geburtstag der Motte für 11 Tage nach Mallorca geflogen und hatten dort einen wunderbaren Urlaub. In den nächsten Wochen werde ich euch immer mal darüber berichten! Heute geht es um das Fliegen mit Kleinkind!

Mallorca

Als wir uns entschieden haben in den Urlaub zu fliegen, war die Motte knappe 6 Monate alt. Wir haben uns bewusst für Mallorca als Reiseziel entschieden, da die Flugzeit ca. 2 Stunden beträgt. Bei der Buchung waren wir völlig entspannt, der Urlaub war ja auch weit weg.

Als aber der Urlaub immer näher rückte, machten wir uns schon Gedanken, wie wir den Flug mit der Motte wohl meistern würden.

Jeder, der schon einmal mit Kleinkind geflogen war, empfahl uns bei Start und Landung dem Kind etwas zu trinken anzubieten. Durch das Trinken würde der Druckausgleich besser funktionieren.

So bereitete ich also kurz vor der Abfahrt zum Flughafen zwei kleine Fläschchen mit Milch vor. Ich hatte die Hoffnung, dass sie bei Start und Landung eine gute Trinktemperatur erreichen würden.

Das Einchecken etc. funktionierte einwandfrei. Die Motte saß wie die Prinzessin auf der Erbse in ihrem Buggy und ließ es sich nicht nehmen, jeden anzulachen. Unglaublich!

Die nette Dame im Reisebüro hatte uns schon vorab zwei Plätze in Reihe 1 im Flieger gebucht, da man dort besonders viel Beinfreiheit hat.

Genau so war es auch. Ganz toll. Die Motte kam auf meinen Schoß, ich schnallte mich an und mit einem extra Gurt schnallte ich die Motte an mir fest. Als das Flugzeug zum Abheben ansetze, bekam sie Flasche Nummer 1 und trank sie ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken aus. Als wir die Reisehöhe erreicht hatten, baten wir einen netten Steward, ihr Breigläschen zu erwärmen. Als der Motte-Papa sie fütterte, fielen ihr immer mehr die Augen zu, bis sie nach 1/3 des Glases schließlich ganz einschlief. Völlig tiefenentspannt machte sie für ungefähr 30 min ein Schläfchen auf meinem Arm und wurde erst wach, als der Pilot sich meldete und den Sinkflug ankündigte. Danach aß sie noch fix das Gläschen leer und als auch wir den Druck auf den Ohren spürten, bekam sie noch Flasche Nummer 2.

Was wären wir zufrieden und glücklich. Unsere Sitznachbarn nannten die Motte daraufhin liebevoll „Flugzeug-Prinzessin“!

Der Rückflug verlief ähnlich problemlos. Allerdings war die Motte total überdreht und wollte lieber stehen und laufen und nicht auf meinem Schoss zu sitzen. Das war etwas anstrengend! Im Endeffekt ist sie aber auch hier eingeschlafen und hat von der Landung nichts mitbekommen! Perfekt!

Unser Fazit: Fliegen mit Kleinkind klappt prima, wenn Start und Landung mit Getränken oder Knabbereien erträglich gemacht werden können. Auch ist es von Vorteil, in Reihe 1 zu sitzen, da die Beinfreiheit doch sehr viel ausmachen kann! Wir würden deshalb jederzeit wieder mit der Motte in den Urlaub fliegen!

Flugzeug

Mein Blog und ich als Bloggerin in #bloggerhausen – eine Blogparade

Nun gibt es meinen Blog ziemlich genau ein halbes Jahr, ich bin mit viel Freude dabei und lerne durch zahlreiche Blogs und die Kommunikation über Twitter jeden Tag etwas neues über das Bloggen. Ein spannendes und weitreichendes Feld, von dem ich vor sechs Monaten überhaupt gar keine Ahnung hatte.

Jessi vom Blog Terrorpüppi hat eine Blogparade mit dem Titel  Mein Blog, Dein Blog, Unsere Blogosphäre ins Leben gerufen. Hier hat sie elf Fragen gestellt, mit Hilfe derer ich nicht nur meinen Blog, mich als Bloggerin sondern auch mich als Blogleserin beschreiben und reflektieren kann.

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1. Beschreibe deinen Blog in drei Worten

Motte – Kreativität – Leben

2. Beschreibe dich als Blogger bzw. Bloggerin in zwei Sätzen

Ich blogge mit viel Freude, Ehrlichkeit und Kreativität. Dabei hole ich mir vor der Veröffentlichung eines Blogposts immer ein Feedback von meinem Mann.

3. In welchen Situationen und welchen Menschen erzählst du außerhalb des Internets von deinem Blog?

Mit meinem Mann spreche ich regelmäßig darüber. Viele meiner Freunde wissen vom Blog, meine Familie ebenso. Aber nur selten wird das zum Thema gemacht.

4. Welchen Blog – abgesehen von deinem eigenen – würdest du mir als allererstes empfehlen wollen?

Ich lese mit großer Begeisterung und nahezu täglich den Blog Nullpunktzwo, denn Frl. Nullpunktzwo schreibt einfach direkt aus dem Leben, sehr authentisch und hautnah.

5. Welchen Blogger oder welche Bloggerin möchtest du gerne mal im richtigen Leben kennenlernen?

Ganz spontan fallen mir das Frl. Nullpunktzwo aber auch Dani von Glucke und So ein, mit ihr hatte ich schon schöne Twitter-Unterhaltungen. Wenn ich aber in meine Twitter Timeline oder in meine Blogroll schaue, fallen mir noch eine Menge weiterer Kandidaten ein 🙂

6. Wenn du dir aussuchen könntest, mit jemanden ein Interview auf deinem Blog zu führen – egal mit wem – wer wäre das?

Ildikó von Kürthy – ihr Buch „Unter dem Herzen. Ansichten einer neugeborenen Mutter“ habe ich (teilweise mit Tränchen) verschlungen.

7. Welche Art von Beiträgen liest du gerne auf anderen Blogs?

Beiträge über die Entwicklung von Kindern, ihren Besonderheiten und Eigenschaften und das tägliche Leben. Interessant sind hin und wieder auch mal Produkttests und Gewinnspiele, aber alles in Maßen. Da wir bald unsere erste Flugreise mit der Motte machen, hab ich schon häufig Reiseberichte gelesen. Auch sehr spannend! Inspirieren lasse ich mich von kreativen Näh-/DIY-Blogs. Danach möchte ich meist direkt im Nähzimmer verschwinden.

8. Welche Art von Beiträgen magst du überhaupt nicht gerne auf anderen Blogs lesen?

Beauty-Artikel etc. überspringe ich meist. Das interessiert mich jetzt nicht so wahnsinnig. Auch bei Rezepten fliege ich nur drüber und lese selten genauer.

9. Was hast du dich beim Bloggen schon „immer“ gefragt?

Ist es okay, dass ich das so Aufschreibe? Trete ich niemandem zu Nahe, verletze ich keine Persönlichkeitsrechte?

10. Was würdest du Blogger-Neulingen raten?

Den Mut haben, einfach zu beginnen und sich dabei aber ausreichend Gedanken über den Namen des Blogs machen. Pia (früher Mama Miez), hat einen sehr interessanten Artikel darüber geschrieben. Hätte ich den vor einem halben Jahr gelesen, würde der Blog eventuell heute anders heißen.

11. Was wünscht du dir für das Miteinander in der Blogosphäre?

Einen netten und ehrlichen Umgang miteinander. Hilfe, gute Tipps und Ratschläge zu bekommen, wenn man Fragen hat. Das finde ich super!

Vielen Dank an Jessi für die schönen Fragen! Ich freue mich auf Teil Nummer 2!

Liebster Blog Award – 22 Fragen, 22 Antworten

Liebster Award

Ich freue mich sehr, dass ich nach dem One Lovely Blog Award nun auch für den Liebster Award nominiert worden bin. Bei dem Liebster Award geht es darum, mehr über den Blog und seinen Blogger zu erfahren und  Leser auf noch unbekanntere Blogs aufmerksam zu machen.

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich gleich zwei Mal nominiert worden bin und zwar von

fo(u)r travelers und

 KinderKichern.

Vielen lieben Dank dafür!

Die Spielregeln:

1. Verlinke die Person / den Blog, der dich nominiert hat.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Wähle Blogger aus, die unter 1000 Follower haben und nominiere diese.
4. Sag der Person, die du nominiert hast, dass du sie nominiert hast.
5. Überlege dir 11 neue Fragen für die Person, die du nominiert hast

Und hier kommen meine 22 Antworten:

Zuerst meine 11 Antworten auf die Fragen von fo(u)r travelers:

1. Seit wann betreibst du deinen Blog?

Ich habe meinen Blog im Oktober 2014 begonnen und bin mit viel Freude dabei.

2. Tee oder Kaffee?

Kaffee, wenn ich dick erkältet bin allerdings lieber Tee.

3. Auf welchen Social Media Kanälen bist du mit deinem Blog unterwegs?

Ich bin mit meinem Blog bei Facebook und bei Twitter (@Mottes_Mama) unterwegs.

4. Wie bringst du deine neuen Artikel unter die Leser?

Ich verlinke sie auf Facebook und Twitter. Habe ich etwas neues genäht, verlinke ich den Artikeln auf dem ein oder anderen Näh-Blog.

5. Bist du schon einmal eine Kooperation eingegangen (Produkttest, Pressereise etc.) und wie lief es für dich?

Ich hatte eine Kooperation, bei der wir den Kindersitz Doona getestet habe. Nachdem ich mich nun etwas eingelesen habe was das Thema Kooperationen angeht weiß ich, dass ich etwas zu schnell zugesagt hätte. So bin ich schlauer geworden für das nächste Mal.

6. Wie gehst du mit Anfragen zu Platzierungen von Werbung und Links in deinem Blog um?

Hatte ich bis jetzt noch nicht, kann da also gar nichts zu sagen.

7. Wohin geht deine nächste Reise?

Unsere erste Flugreise mit der Motte – nach Mallorca.

8. Welches Reiseerlebnis war für dich bis jetzt das Schlimmste?

30 Stunden Busfahrt nach Italien. Aus dem Alter bin ich raus und brauche das für die Zukunft definitiv nicht mehr. Mit der Motte war die Rückfahrt von der Ostsee nach Hause ganz furchtbar. 20 km Stau, nichts geht mehr und ein brüllendes Baby im Auto, dass partout nicht einschlafen will. Wir sind fast verrückt geworden.

9. Wie reist du am Liebsten (Flugzeug, Auto, Zug oder Schiff)?

Gute Frage … Mit dem Schiff und mit dem Zug bin ich noch nie verreist. Ich fliege nicht sehr gerne und weite Strecken mit dem Auto gefallen mir auch nicht unbedingt. Aber für einen tollen Urlaub nehme ich beides gerne in Kauf. Beamen wäre klasse. 😉

10. Was unternimmst du gegen Schreibblockaden?

Meist fällt mir spontan ein neues Thema ein oder dann sogar gleich mehrere. So habe ich meist einige Entwürfe gespeichert, die nach und nach vervollständigt und veröffentlicht werden.

11. Mit welchen Kameras fotografierst du am liebsten (Smartphone, Kompakt, DSLR, DSLM)?

Da das Smartphone immer griffbereit liegt, fotografiere ich damit zumindest am meisten. Wir haben sonst auch noch eine Systemkamera, die macht wirklich schöne Bilder. Allerdings hole ich sie zu selten raus. Muss ich mir mal angewöhnen.

Hier nun meine 11 Antworten auf die Fragen von KinderKichern:

1. Beschreibe dich in einem Satz!
2. Warum bloggst du?
Weil es mir unheimlich viel Spaß und Freude macht, meine Gedanken, Erlebnisse und kreativen Ergebnisse aufzuschreiben und diese mit anderen zu teilen.
3. Wie bist du auf den Namen deines Blogs gekommen?
Als die Motte zur Welt kam, haben wir sie mit vielen Kosenamen angesprochen. Das wechselte immer wieder. Irgendwann hat sich „Motte“ aber als fester Kosename hier durchgesetzt. Da ich nun mal die Mama der Motte bin, wurde es dann Motte’s Mama.
4. Was ist dir bei deinen Beiträgen besonders wichtig?
Authentisch zu bleiben und mich nicht verstellen. Außerdem versuche ich immer, eine gewisse Abwechslung in die Beiträge zu bringen. Also eine gute Mischung aus Motte-Geschichten, Blogparaden, Nähergebnissen oder DIY-Anleitungen.
5. Wie verbringst du deine Zeit, wenn du nicht bloggst? 
Den größten Teil des Tages verbringe ich damit, der Motte hinterher zu laufen oder mit ihr zu spielen. Schläft sie oder beschäftigt sich alleine, schmeiße ich den Haushalt und nähe furchtbar gern. Außerdem lese viele Blogs und bin auch viel bei Twitter unterwegs.
6. Welcher Film hat dich bisher am meisten berührt?
Richtig berührt wohl definitiv „Schindlers Liste“. Ein Film, der unter die Haut geht.
7. Bist du ein Morgenmuffel oder ein Sonnenschein?
Puh. Frag mich das noch einmal, wenn ich ab August wieder arbeiten gehe und der Wecker klingelt. Seit dem die Motte da ist, stehe ich ganz gerne auf.
8. Du kannst nicht leben ohne…
… die Motte. den Motte-Papa, meine Familie und besten Freunde.
9. Was ist dein Geheimrezept, wenn dein(e) Kind(er) schlechte Laune haben?
Singen hilft eigentlich immer, auch Bilderbücher gucken ist prima.
10. Wem bist du dankbar?
Meinen Eltern. Dafür, dass sie uns zu dem erzogen haben, was wir heute sind. Sie stehen immer zu tausend Prozent hinter und uns unterstützen uns auf all unseren Wegen.
11. Was würdest du machen, wenn du eine Million gewinnen würdest?
Unsere Flitterwochen haben wir in New York und Florida verbracht. Das würde ich der Motte furchtbar gern irgendwann einmal zeigen.

Folgende Blogs möchte ich nominieren

Eine ganz normale Mama

Cupcakequeen 

Young Mum Blogging

Sonnenschein und Regenschauer

Perlenwelt

Hier kommen meine 11 Fragen an die Nominierten:

1. Online Shoppen oder in einem Laden einkaufen?

2. Wie bist du zum Bloggen gekommen?

3. Sommer oder Winter?

4. Wie sieht für dich ein perfekter Sommertag aus?

5. Fenster putzen – regelmäßig, alle Jubeljahre oder gar nicht?

6. Hast du einen Lieblingsfilm?

7. Zitronen- oder lieber Schokoeis?

8. Machst du lieber Urlaub am Meer oder in den Bergen?

9. Was war dein bisher schönstes Blog-Erlebnis?

10. Hast du einen großen Traum/Wunsch?

11. Gibt es ein Buch aus deiner Kindheit, dass du heute deinen Kindern vorlesen würdest?

Ich würde mich freuen, wenn ihr die Nominierung annehmen und mitmachen würdet.

10 Dinge die mich glücklich machen

Die liebe JesSi hat auf ihrem Blog feiersun 10 Dinge aufgelistet, die sie glücklich machen. Eine schöne Anregung, mal in sich zu gehen und zu überlegen: Was macht mich glücklich? 

10-Dinge-Glueck

1. Die Motte und mein Mann

Die Zwei machen mich zum glücklichsten Menschen der Welt. Absolut. Ich liebe es, ihnen beim Spielen und Kuscheln zuzusehen. Das ist das pure Glück.

2. Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen

Ich genieße es unheimlich, wenn ich mit meinen Liebsten zusammen bin. Zu reden, gemeinsam zu essen, mit den Kindern spielen, sich austauschen. Einfach Zeit miteinander zu verbringen. So sieht Glück aus.

3. Ein Nähwerk beenden

Wenn ich etwas fertig genäht habe, bin ich total stolz auf mich selber und deshalb auch so richtig glücklich.

4. Gutes, ruhiges Essen

Viel zu selten gönnen der Motte-Papa und ich uns ein gutes, ruhiges Essen zu zweit. Meist sitzt die Motte mit am Tisch wenn wir essen. Dann ist es schwierig, sich in Ruhe zu unterhalten und sich aufeinander zu konzentrieren. Kocht der Motte-Papa für uns am Wochenende mal etwas ganz besonderes (Steak, gibt’s ganz selten), dann trinken wir auch gerne ein Glas Wein dazu. Herrliches Glück.

5. Schokolade

Ich bin bekennender Schoko-Liebhaber und Schoko-Süchtel. Ein leckeres Stück Schokolade macht mich glücklich.

6. Ein Tag am Meer

Das Wellenrauschen, die Weite, der Wind, der Geruch – Glück pur. Ob Nord-, Ostsee oder auch das Mittelmeer – wunderbar!

7. Putzen

Am Wochenende ist hier meist Putztag und ich bin immer glücklich und zufrieden, wenn ich nach dem Putzen mein Werk betrachte und mich wieder richtig wohl zu Hause fühle.

8. Shoppen

Shopping ruft Glückshormone hervor. Das ist bei mir definitiv so. Früher hab ich mich total gefreut, wenn ich schöne neue Kleidung für mich gekauft habe. Heute ist das eher Nebensache. Neue Kleidung für die Motte oder wunderschönen neuen Stoff vom Stoffmarkt – da geht mein Herz auf.

9. Alte Fotos anschauen

Meine Mama hat sich immer unglaublich viel Mühe gegeben und tolle Fotoalben über all die Jahre angelegt. Mit Daten und kurzen Anekdoten. Schon als Kind habe ich gerne darin geblättert, dass hat sich bis heute nicht geändert und macht mich sehr glücklich.

10. Zumba

Seit Januar gehe ich regelmäßig zum Zumba und tobe mich dort aus. Manche Tage sind eine Qual und ich bin fix und fertig. Ist der Kurs zu Ende stelle ich aber fest – ich bin glücklich. Das Auspowern tut mir richtig gut!

Nun meine Frage: Was macht euch glücklich?

Eine Sammlung: Kostenlose Schnittmuster, Tutorials und DIY-Ideen

Ich bin immer auf der Suche nach neuen, kostenlosen Schnittmustern und habe einmal für euch zusammen getragen, was ich bei meinen Recherchen so gefunden habe. Ich würde mich freuen, wenn ihr weitere, mir vielleicht noch unbekannte Blogs, im Kommentar hinterlassen würdet. So kann ich die Sammlung immer mal wieder ergänzen!

Schnabelinas Welt

Auf diesen wunderbaren Blog bin ich erst vor wenigen Tagen gestoßen – und hatte leichte Schnappatmung! Wahnsinn! So wunderbare Tutorials, die man sich kostenlos downloaden kann. So gibt es zu jedem Tutorial nicht nur das passende Schnittmuster sondern auch eine detaillierte, bebilderte Anleitung. Ob Tutorials für Kinder- oder Erwachsenenkleidung, wunderbare Täschchen und Aufbewahrungsmöglichkeiten, hier findet ihr einfach eine große Vielfalt. Einen Besuch der Seite kann ich euch nur ans Herz legen.

Alles-für-Selbermacher

Hier findet man einige kostenlose Schnittmuster, die man sich in seiner jeweiligen Wunschgröße kostenlos runterladen kann. Kinderkleidchen, Pullunder und sportlichen Hoodie ab Größe 80 für Kinder sowie Schnittmuster für Kleider, Tunika, Pullunder und andere Oberteile für Erwachsene von Größe 36 bis ca. 50. Detaillierte Tutorials dazu findet man auf dem Blog Pech & Schwefel, wo Bloggerin Ricarda sich unheimlich viel Mühe gibt, damit auch jeder Kleider, Oberteile und Co. nachnähen kann.

MamaHoch2

Zwei sehr kreative Mamas haben auf ihrem Blog nicht nur Freebooks fürs Nähen zur Verfügung gestellt, sondern auch zahlreiche DIY Ideen sowie eine Auflistung von Spielzeug, Büchern etc. sortiert nach Alter der Kinder. Auch hier kann ich ewig Verweilen und mich durchklicken. Lesenswert.

Unicoom

Hier findet ihr eines meiner Lieblingsschnittmuster – den Easy Jumper Babystrampler, Neben dem Schnittmuster in den Größen 56 bis 80 gibt es auch hier eine detaillierte, bebilderte Anleitung. Ich habe schon mehrfach über diesen wunderbaren Strampler gebloggt, wie ihr hier und hier sehen könnt.

Nähfrosch

Katja’s Blog habe ich ganz neu entdeckt und finde sie wunderbar. Neben zahlreichen Freebooks für Erwachsene, Kinder und Dekoartikel zeigt sie immer wieder auf tollen Fotos ihre Näh-Ergebnisse. Ganz toll! Von tollen Bildern lasse ich mich immer gerne inspirieren. Begeistert hat mich ihre Idee einer Linkparty mit kostenlosen Schnittmustern. Hier kann jeder sein genähtes Projekt mit dem Link zu dem kostenlosen Schnittmuster verlinken – geniale Idee. So viele wunderbare Sachen, schaut dort doch einmal vorbei.

One Lovely Blog Award – ich freu mich :-)

Zum allerersten Mal ist Motte’s Mama für einen Award nominiert worden – den One Lovely Blog Award. Die liebe martamam hat mich nominiert und ich freue mich sehr! Vielen lieben Dank, ich mache sehr gerne mit.

One Lovely Blog Award

Hier also 7 Fakten über mich:

1. Ich bin 30 Jahre alt, seit Juli 2013 die Frau vom Motte-Papa und seit zehn Monaten Mama von der Motte.

2. Seit Dezember war ich schon vier Mal schwerst erkältet, mit Fieber und allem, was dazu gehört. Scheinbar hat die Schwangerschaft mein Immunsystem gefressen.

3. Esse ich ein Brötchen, dann immer erst die untere Hälfte.

4. Wenn ich bei Ikea bin, kaufe ich immer neuen Stoff. An der Abteilung kann ich einfach nicht nur vorbei gehen. 🙂

5. Ich kaufe furchtbar gerne Kleidung für die Motte. Die Hälfte würde wahrscheinlich reichen, aber ich kann mich nur schwer bremsen.

6. Meine beiden besten Freundinnen kenne ich seit dem Babyschwimmen (Januar 1986) und der Oberstufe (Sommer 2001). Ihr Töchter sind 10 Wochen und 5 1/2 Monate jünger als die Motte – perfektes Timing!

7. Den Motte-Papa habe ich vor etwas mehr als vier Jahren im Internet kennengelernt, im studivz in einer Singel-Gruppe.


Für den One Lovely Blog Award nominiere ich:

JesSi von FeierSun

Sarah von Zwergenzimmerchen

Sarah von mamaskind

Jessica von Terrorpüppi


Hier die „Spielregeln“ des Awards:

– Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese in deinem Post
– Erwähne selbst die Regeln
– Veröffentliche sieben Fakten über dich
– Suche selbst weitere Blogger für den Award aus und teile ihnen deine Nominierung mit

Und die Gewinner sind …

In der letzten Woche habe ich hier bequeme Knuffelhosen im maritimen Look an euch verlost. 



Die Gewinner der blauen und roten Hose habe ich gerade per Zufallsgenerator ausgelost.

Über eine blaue Hose in Größe 74/80 darf sich freuen: engelchen28!

Über eine rote Hose in Größe 74/80 darf sich freuen: Frl. Null.Zwo!

Herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich, für euch die Nähmaschine anschmeißen zu dürfen!

Bitte schickt mir doch eine Mail an mottes-mama@gmx.de und gebt mir eure Adresse, dann werde ich mich am Wochenende an die Arbeit machen!

Blogparade – Smartphone vs. Familienzeit

Sarah vom Blog mamaskind hat zur Blogparade #ZeitOhneSmartphone aufgerufen, da ihr aufgefallen ist, wie häufig sie doch in Gegenwart ihrer Kinder eben dieses in der Hand hält. Spannendes Thema, dass absolut zu mir passt. Hier also mein Beitrag:

Reflektiere ich mich selber fällt mir auf, dass mein Smartphone fast immer griffbereit liegt. Ich muss ganz klar zugeben, dass ich mein Smartphone über den Tag immer wieder in der Hand habe. Da die Motte ja erst 9 Monate alt ist, erlaube ich es mir auch in ihrem Beisein, immer mal wieder Nachrichten zu lesen, zu schreiben oder Dinge zu recherchieren. Das ist meine Möglichkeit, mit der Welt “ da draußen“ Kontakt aufzunehmen.

Als ich die Motte noch gestillt habe, war mein Smartphone dabei. Häufig dauerte das Stillen ewig und so habe ich entweder ein Buch gelesen oder mit dem Smartphone hantiert. Hat ihr nichts ausgemacht und gemeckert hat sie nie. Wenn ich ihr heute die Flasche gebe verlangt sie deutlich mehr Aufmerksamkeit. Deshalb ist es nun weniger geworden, dass ich dabei das Smartphone in der Hand halte.

Fegt sie hier durchs Wohnzimmer, konnte ich (bis jetzt) immer noch einen Blick aufs Smartphone werfen. Seitdem sie aber das Krabbeln für sich entdeckt hat, muss ich vorsichtig und noch viel aufmerksamer sein. Zu schnell zieht sie an Kabeln und untersucht die (gesicherten) Steckdosen für mein Gefühl etwas zu genau.

Sitzen wir alle zusammen am Tisch und essen, ist das Smartphone tabu. Die Zeit nutzen wir, um miteinander zu reden, uns über den Tag auszutauschen und die Motte zu bewundern. Der Motte-Papa freut sich übrigens immer, wenn ich ihm neue Videos oder Bilder von Motte’s neusten Fortschritten schicke. Das ist ein wirklich ein großer Vorteil, dass das Aufnehmen und Senden so einfach geworden ist.

Gestern kam meine Mama zu uns und brachte, als hätte sie das Thema der Blogparade gerochen, einen Zeitungsartikel mit. Überschrift:  „Wenn Mama und Papa dauernd am Smartphone hängen„. Volltreffer. Generell hat mich der Artikel nicht allz sehr angesprochen. Sehr Klischeebeladen und ziemlich weit entfernt von (meiner) Realität. Wesentlich und wichtig finde ich den letzten Satz aus diesem Artikel:

“ Eltern sollten aber nicht aus dem Blick verlieren, wie wichtig das zugewandte Gespräch mit ihren Kindern ist.

Hier kann ich für mich ganz deutlich beantworten: Die Motte ist die Hauptperson und ich kann gut einschätzen, wann sie mir einen Blick aufs Smartphone genehmigt und wann sie mit mir kommunizieren möchte.