Nähprojekt: Raglan Tunika von Mamahoch2 für die Motte

Ich lebe noch. Seit Sonntag war ich etwas abgetaucht. Akutes Nähfieber nach dem Stoffmarkt-Besuch. Der Motte-Papa war kurz davor, eine Vermisstenanzeige aufzugeben.

Nun habe ich aber den ein oder anderen Auftrag abgearbeitet, mein Nähzimmer aufgeräumt und kann euch nun zeigen, was ich Wunderbares für die Motte genäht habe.

Zum einen bin ich schwer verliebt in den tollen Stoff und zum anderen total begeistert vom kostenlosen Schnittmuster der Raglan Tunika, welches ich hier bei Mamahoch2 gefunden habe. Das Schnittmuster und das dazu gehörende Tutorial ist wirklich klasse – aber seht selbst!

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Eingefasst wird sowohl der Halsausschnitt als auch die Ärmel mit Bündchen-Stoff.

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Hätte man auch am Saum unten machen können, ich mag allerdings sehr gerne den Rollsaum. Klappt ganz prima mit der Overlock und sieht schön verspielt aus.

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Ich freue mich schon sehr darauf, die Motte darin zu bewundern!

Viel Spaß beim Nachnähen, es ist wirklich sehr einfach und geht ratz fatz!

Mein Blog und ich als Bloggerin in #bloggerhausen – eine Blogparade

Nun gibt es meinen Blog ziemlich genau ein halbes Jahr, ich bin mit viel Freude dabei und lerne durch zahlreiche Blogs und die Kommunikation über Twitter jeden Tag etwas neues über das Bloggen. Ein spannendes und weitreichendes Feld, von dem ich vor sechs Monaten überhaupt gar keine Ahnung hatte.

Jessi vom Blog Terrorpüppi hat eine Blogparade mit dem Titel  Mein Blog, Dein Blog, Unsere Blogosphäre ins Leben gerufen. Hier hat sie elf Fragen gestellt, mit Hilfe derer ich nicht nur meinen Blog, mich als Bloggerin sondern auch mich als Blogleserin beschreiben und reflektieren kann.

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1. Beschreibe deinen Blog in drei Worten

Motte – Kreativität – Leben

2. Beschreibe dich als Blogger bzw. Bloggerin in zwei Sätzen

Ich blogge mit viel Freude, Ehrlichkeit und Kreativität. Dabei hole ich mir vor der Veröffentlichung eines Blogposts immer ein Feedback von meinem Mann.

3. In welchen Situationen und welchen Menschen erzählst du außerhalb des Internets von deinem Blog?

Mit meinem Mann spreche ich regelmäßig darüber. Viele meiner Freunde wissen vom Blog, meine Familie ebenso. Aber nur selten wird das zum Thema gemacht.

4. Welchen Blog – abgesehen von deinem eigenen – würdest du mir als allererstes empfehlen wollen?

Ich lese mit großer Begeisterung und nahezu täglich den Blog Nullpunktzwo, denn Frl. Nullpunktzwo schreibt einfach direkt aus dem Leben, sehr authentisch und hautnah.

5. Welchen Blogger oder welche Bloggerin möchtest du gerne mal im richtigen Leben kennenlernen?

Ganz spontan fallen mir das Frl. Nullpunktzwo aber auch Dani von Glucke und So ein, mit ihr hatte ich schon schöne Twitter-Unterhaltungen. Wenn ich aber in meine Twitter Timeline oder in meine Blogroll schaue, fallen mir noch eine Menge weiterer Kandidaten ein 🙂

6. Wenn du dir aussuchen könntest, mit jemanden ein Interview auf deinem Blog zu führen – egal mit wem – wer wäre das?

Ildikó von Kürthy – ihr Buch „Unter dem Herzen. Ansichten einer neugeborenen Mutter“ habe ich (teilweise mit Tränchen) verschlungen.

7. Welche Art von Beiträgen liest du gerne auf anderen Blogs?

Beiträge über die Entwicklung von Kindern, ihren Besonderheiten und Eigenschaften und das tägliche Leben. Interessant sind hin und wieder auch mal Produkttests und Gewinnspiele, aber alles in Maßen. Da wir bald unsere erste Flugreise mit der Motte machen, hab ich schon häufig Reiseberichte gelesen. Auch sehr spannend! Inspirieren lasse ich mich von kreativen Näh-/DIY-Blogs. Danach möchte ich meist direkt im Nähzimmer verschwinden.

8. Welche Art von Beiträgen magst du überhaupt nicht gerne auf anderen Blogs lesen?

Beauty-Artikel etc. überspringe ich meist. Das interessiert mich jetzt nicht so wahnsinnig. Auch bei Rezepten fliege ich nur drüber und lese selten genauer.

9. Was hast du dich beim Bloggen schon „immer“ gefragt?

Ist es okay, dass ich das so Aufschreibe? Trete ich niemandem zu Nahe, verletze ich keine Persönlichkeitsrechte?

10. Was würdest du Blogger-Neulingen raten?

Den Mut haben, einfach zu beginnen und sich dabei aber ausreichend Gedanken über den Namen des Blogs machen. Pia (früher Mama Miez), hat einen sehr interessanten Artikel darüber geschrieben. Hätte ich den vor einem halben Jahr gelesen, würde der Blog eventuell heute anders heißen.

11. Was wünscht du dir für das Miteinander in der Blogosphäre?

Einen netten und ehrlichen Umgang miteinander. Hilfe, gute Tipps und Ratschläge zu bekommen, wenn man Fragen hat. Das finde ich super!

Vielen Dank an Jessi für die schönen Fragen! Ich freue mich auf Teil Nummer 2!

Ein Geburtstagsoutfit für die Motte

 In einem knappen Monat wird die Motte ein Jahr alt! Der absolute Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht!

Aus diesem Grund wollte ich ihr ein Geburtstags-Shirt nähen.

Dafür habe ich das Frechdachs-Schnittmuster der Zwergenverpackung von Farbenmix genommen und einfach die Arme gekürzt. Die große Eins habe ich mit Hilfe von beidseitigem Bügelvlies auf das Shirt appliziert. Geschlossen wird das Shirt mit Herzchen Kam Snaps am Halsausschnitt.

 

So ganz zufrieden war ich noch nicht und überlegte, ob ich nicht noch eine schöne Hose dazu kombinieren könnte. Da der Motte Leggings nicht nur gut stehen sondern auch besonders gut sitzen, fertigte meine Mama mir aus einer Leggings in Größe 80 ein Schnittmuster an. Daraus nähte ich dann aus dem pinken Pünktchenstoff die passende Leggings.

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Mein Fazit?!

Ich bin sehr zufrieden und finde, dass ich eine stimmige Kombi genäht habe, Shirt und Leggings aber auch einzeln toll zu tragen sind!

Der erste Geburtstag kann kommen! Wie ich mich darauf freue!

Liebster Blog Award – 22 Fragen, 22 Antworten

Liebster Award

Ich freue mich sehr, dass ich nach dem One Lovely Blog Award nun auch für den Liebster Award nominiert worden bin. Bei dem Liebster Award geht es darum, mehr über den Blog und seinen Blogger zu erfahren und  Leser auf noch unbekanntere Blogs aufmerksam zu machen.

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich gleich zwei Mal nominiert worden bin und zwar von

fo(u)r travelers und

 KinderKichern.

Vielen lieben Dank dafür!

Die Spielregeln:

1. Verlinke die Person / den Blog, der dich nominiert hat.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Wähle Blogger aus, die unter 1000 Follower haben und nominiere diese.
4. Sag der Person, die du nominiert hast, dass du sie nominiert hast.
5. Überlege dir 11 neue Fragen für die Person, die du nominiert hast

Und hier kommen meine 22 Antworten:

Zuerst meine 11 Antworten auf die Fragen von fo(u)r travelers:

1. Seit wann betreibst du deinen Blog?

Ich habe meinen Blog im Oktober 2014 begonnen und bin mit viel Freude dabei.

2. Tee oder Kaffee?

Kaffee, wenn ich dick erkältet bin allerdings lieber Tee.

3. Auf welchen Social Media Kanälen bist du mit deinem Blog unterwegs?

Ich bin mit meinem Blog bei Facebook und bei Twitter (@Mottes_Mama) unterwegs.

4. Wie bringst du deine neuen Artikel unter die Leser?

Ich verlinke sie auf Facebook und Twitter. Habe ich etwas neues genäht, verlinke ich den Artikeln auf dem ein oder anderen Näh-Blog.

5. Bist du schon einmal eine Kooperation eingegangen (Produkttest, Pressereise etc.) und wie lief es für dich?

Ich hatte eine Kooperation, bei der wir den Kindersitz Doona getestet habe. Nachdem ich mich nun etwas eingelesen habe was das Thema Kooperationen angeht weiß ich, dass ich etwas zu schnell zugesagt hätte. So bin ich schlauer geworden für das nächste Mal.

6. Wie gehst du mit Anfragen zu Platzierungen von Werbung und Links in deinem Blog um?

Hatte ich bis jetzt noch nicht, kann da also gar nichts zu sagen.

7. Wohin geht deine nächste Reise?

Unsere erste Flugreise mit der Motte – nach Mallorca.

8. Welches Reiseerlebnis war für dich bis jetzt das Schlimmste?

30 Stunden Busfahrt nach Italien. Aus dem Alter bin ich raus und brauche das für die Zukunft definitiv nicht mehr. Mit der Motte war die Rückfahrt von der Ostsee nach Hause ganz furchtbar. 20 km Stau, nichts geht mehr und ein brüllendes Baby im Auto, dass partout nicht einschlafen will. Wir sind fast verrückt geworden.

9. Wie reist du am Liebsten (Flugzeug, Auto, Zug oder Schiff)?

Gute Frage … Mit dem Schiff und mit dem Zug bin ich noch nie verreist. Ich fliege nicht sehr gerne und weite Strecken mit dem Auto gefallen mir auch nicht unbedingt. Aber für einen tollen Urlaub nehme ich beides gerne in Kauf. Beamen wäre klasse. 😉

10. Was unternimmst du gegen Schreibblockaden?

Meist fällt mir spontan ein neues Thema ein oder dann sogar gleich mehrere. So habe ich meist einige Entwürfe gespeichert, die nach und nach vervollständigt und veröffentlicht werden.

11. Mit welchen Kameras fotografierst du am liebsten (Smartphone, Kompakt, DSLR, DSLM)?

Da das Smartphone immer griffbereit liegt, fotografiere ich damit zumindest am meisten. Wir haben sonst auch noch eine Systemkamera, die macht wirklich schöne Bilder. Allerdings hole ich sie zu selten raus. Muss ich mir mal angewöhnen.

Hier nun meine 11 Antworten auf die Fragen von KinderKichern:

1. Beschreibe dich in einem Satz!
2. Warum bloggst du?
Weil es mir unheimlich viel Spaß und Freude macht, meine Gedanken, Erlebnisse und kreativen Ergebnisse aufzuschreiben und diese mit anderen zu teilen.
3. Wie bist du auf den Namen deines Blogs gekommen?
Als die Motte zur Welt kam, haben wir sie mit vielen Kosenamen angesprochen. Das wechselte immer wieder. Irgendwann hat sich „Motte“ aber als fester Kosename hier durchgesetzt. Da ich nun mal die Mama der Motte bin, wurde es dann Motte’s Mama.
4. Was ist dir bei deinen Beiträgen besonders wichtig?
Authentisch zu bleiben und mich nicht verstellen. Außerdem versuche ich immer, eine gewisse Abwechslung in die Beiträge zu bringen. Also eine gute Mischung aus Motte-Geschichten, Blogparaden, Nähergebnissen oder DIY-Anleitungen.
5. Wie verbringst du deine Zeit, wenn du nicht bloggst? 
Den größten Teil des Tages verbringe ich damit, der Motte hinterher zu laufen oder mit ihr zu spielen. Schläft sie oder beschäftigt sich alleine, schmeiße ich den Haushalt und nähe furchtbar gern. Außerdem lese viele Blogs und bin auch viel bei Twitter unterwegs.
6. Welcher Film hat dich bisher am meisten berührt?
Richtig berührt wohl definitiv „Schindlers Liste“. Ein Film, der unter die Haut geht.
7. Bist du ein Morgenmuffel oder ein Sonnenschein?
Puh. Frag mich das noch einmal, wenn ich ab August wieder arbeiten gehe und der Wecker klingelt. Seit dem die Motte da ist, stehe ich ganz gerne auf.
8. Du kannst nicht leben ohne…
… die Motte. den Motte-Papa, meine Familie und besten Freunde.
9. Was ist dein Geheimrezept, wenn dein(e) Kind(er) schlechte Laune haben?
Singen hilft eigentlich immer, auch Bilderbücher gucken ist prima.
10. Wem bist du dankbar?
Meinen Eltern. Dafür, dass sie uns zu dem erzogen haben, was wir heute sind. Sie stehen immer zu tausend Prozent hinter und uns unterstützen uns auf all unseren Wegen.
11. Was würdest du machen, wenn du eine Million gewinnen würdest?
Unsere Flitterwochen haben wir in New York und Florida verbracht. Das würde ich der Motte furchtbar gern irgendwann einmal zeigen.

Folgende Blogs möchte ich nominieren

Eine ganz normale Mama

Cupcakequeen 

Young Mum Blogging

Sonnenschein und Regenschauer

Perlenwelt

Hier kommen meine 11 Fragen an die Nominierten:

1. Online Shoppen oder in einem Laden einkaufen?

2. Wie bist du zum Bloggen gekommen?

3. Sommer oder Winter?

4. Wie sieht für dich ein perfekter Sommertag aus?

5. Fenster putzen – regelmäßig, alle Jubeljahre oder gar nicht?

6. Hast du einen Lieblingsfilm?

7. Zitronen- oder lieber Schokoeis?

8. Machst du lieber Urlaub am Meer oder in den Bergen?

9. Was war dein bisher schönstes Blog-Erlebnis?

10. Hast du einen großen Traum/Wunsch?

11. Gibt es ein Buch aus deiner Kindheit, dass du heute deinen Kindern vorlesen würdest?

Ich würde mich freuen, wenn ihr die Nominierung annehmen und mitmachen würdet.

DIY: Tigerente zum Ziehen aus Holz

Meine beiden Mädels aus dem ❤️Dreier-Mädels-Team❤️ sind unglaublich kreativ! So zaubert eine Freundin unglaubliche Kunststücke an ihrer Nähmaschine und ist unsere Näh-Fee. Die andere Freundin kann auch nähen, ist aber auch total talentiert bei Arbeiten mit Holz! Quasi die Holz-Fee! Zu Ostern hat der Osterhase also dem Patenmäuschen, dem Minimäuschen und der Motte etwas wunderbares mitgebracht – eine selbst gemachte Tigerente auf Rollen zum Ziehen!

Hier eine kurze, von ihr geschriebene Anleitung:

– Die Tigerente auf Holz aufmalen, aussägen und die Kanten rund schleifen.

– 2 Löcher für die Räder bohren (10er Bohrer).

– Von einem Rundholz vier Stücke für die Räder abschneiden und ebenfalls zwei Löcher (8er Bohrer) bis zur Hälfte des Holzes bohren.

– Als Achsen zwei dünne Rundhölzer (8mm) passend zusägen.

– Die Tigerente nach belieben anmalen und die Räder zusammensetzen.

– Zum Schluss einen Haken unter dem Kopf befestigen und eine Kordel durchziehen.

Fertig!

 Unsere Tigerenten sind alle mit Namen versehen, deshalb der schwarze Balken.

Sind sie nicht wunderbar geworden?

Vielen lieben Dank, du Holz-Fee ♥

10 Dinge die mich glücklich machen

Die liebe JesSi hat auf ihrem Blog feiersun 10 Dinge aufgelistet, die sie glücklich machen. Eine schöne Anregung, mal in sich zu gehen und zu überlegen: Was macht mich glücklich? 

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1. Die Motte und mein Mann

Die Zwei machen mich zum glücklichsten Menschen der Welt. Absolut. Ich liebe es, ihnen beim Spielen und Kuscheln zuzusehen. Das ist das pure Glück.

2. Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen

Ich genieße es unheimlich, wenn ich mit meinen Liebsten zusammen bin. Zu reden, gemeinsam zu essen, mit den Kindern spielen, sich austauschen. Einfach Zeit miteinander zu verbringen. So sieht Glück aus.

3. Ein Nähwerk beenden

Wenn ich etwas fertig genäht habe, bin ich total stolz auf mich selber und deshalb auch so richtig glücklich.

4. Gutes, ruhiges Essen

Viel zu selten gönnen der Motte-Papa und ich uns ein gutes, ruhiges Essen zu zweit. Meist sitzt die Motte mit am Tisch wenn wir essen. Dann ist es schwierig, sich in Ruhe zu unterhalten und sich aufeinander zu konzentrieren. Kocht der Motte-Papa für uns am Wochenende mal etwas ganz besonderes (Steak, gibt’s ganz selten), dann trinken wir auch gerne ein Glas Wein dazu. Herrliches Glück.

5. Schokolade

Ich bin bekennender Schoko-Liebhaber und Schoko-Süchtel. Ein leckeres Stück Schokolade macht mich glücklich.

6. Ein Tag am Meer

Das Wellenrauschen, die Weite, der Wind, der Geruch – Glück pur. Ob Nord-, Ostsee oder auch das Mittelmeer – wunderbar!

7. Putzen

Am Wochenende ist hier meist Putztag und ich bin immer glücklich und zufrieden, wenn ich nach dem Putzen mein Werk betrachte und mich wieder richtig wohl zu Hause fühle.

8. Shoppen

Shopping ruft Glückshormone hervor. Das ist bei mir definitiv so. Früher hab ich mich total gefreut, wenn ich schöne neue Kleidung für mich gekauft habe. Heute ist das eher Nebensache. Neue Kleidung für die Motte oder wunderschönen neuen Stoff vom Stoffmarkt – da geht mein Herz auf.

9. Alte Fotos anschauen

Meine Mama hat sich immer unglaublich viel Mühe gegeben und tolle Fotoalben über all die Jahre angelegt. Mit Daten und kurzen Anekdoten. Schon als Kind habe ich gerne darin geblättert, dass hat sich bis heute nicht geändert und macht mich sehr glücklich.

10. Zumba

Seit Januar gehe ich regelmäßig zum Zumba und tobe mich dort aus. Manche Tage sind eine Qual und ich bin fix und fertig. Ist der Kurs zu Ende stelle ich aber fest – ich bin glücklich. Das Auspowern tut mir richtig gut!

Nun meine Frage: Was macht euch glücklich?

Nähprojekt: Schnabelinas Trotzkopf – ein Oberteil für die Motte

Gestern Abend hat es mich in den Fingern gejuckt – ich musste nähen! Entschieden habe ich mich, nach einem kurzen Blick in meine zahlreichen Schnittmuster, für das Schnabelinas Trotzkopf. Man kann wunderbar dafür Reste verwenden und bekommt so – ratz fatz – ein neues Oberteil genäht.

Vorderseite Trotzkopf

Zum ersten Mal habe ich mit meiner Overlock einen Rollsaum ausprobiert. Ich hab ewig gebraucht, bis ich die Maschine richtig eingestellt hatte, aber nun bin ich ganz zufrieden mit dem Ergebnis!

Rückseite Trotzkopf

Heute hat die Motte ihr neues Oberteil direkt zu Ikea und zum Shopping ausgeführt und wurde von einer netten Verkäuferin für das tolle Oberteil gelobt. Da war ich stolz!

Die Motte bei Ikea

 Verlinkt habe ich diesen Beitrag auch bei den Linkpartys vom Nähfrosch und von Kiddikram.

Eine Sammlung: Kostenlose Schnittmuster, Tutorials und DIY-Ideen

Ich bin immer auf der Suche nach neuen, kostenlosen Schnittmustern und habe einmal für euch zusammen getragen, was ich bei meinen Recherchen so gefunden habe. Ich würde mich freuen, wenn ihr weitere, mir vielleicht noch unbekannte Blogs, im Kommentar hinterlassen würdet. So kann ich die Sammlung immer mal wieder ergänzen!

Schnabelinas Welt

Auf diesen wunderbaren Blog bin ich erst vor wenigen Tagen gestoßen – und hatte leichte Schnappatmung! Wahnsinn! So wunderbare Tutorials, die man sich kostenlos downloaden kann. So gibt es zu jedem Tutorial nicht nur das passende Schnittmuster sondern auch eine detaillierte, bebilderte Anleitung. Ob Tutorials für Kinder- oder Erwachsenenkleidung, wunderbare Täschchen und Aufbewahrungsmöglichkeiten, hier findet ihr einfach eine große Vielfalt. Einen Besuch der Seite kann ich euch nur ans Herz legen.

Alles-für-Selbermacher

Hier findet man einige kostenlose Schnittmuster, die man sich in seiner jeweiligen Wunschgröße kostenlos runterladen kann. Kinderkleidchen, Pullunder und sportlichen Hoodie ab Größe 80 für Kinder sowie Schnittmuster für Kleider, Tunika, Pullunder und andere Oberteile für Erwachsene von Größe 36 bis ca. 50. Detaillierte Tutorials dazu findet man auf dem Blog Pech & Schwefel, wo Bloggerin Ricarda sich unheimlich viel Mühe gibt, damit auch jeder Kleider, Oberteile und Co. nachnähen kann.

MamaHoch2

Zwei sehr kreative Mamas haben auf ihrem Blog nicht nur Freebooks fürs Nähen zur Verfügung gestellt, sondern auch zahlreiche DIY Ideen sowie eine Auflistung von Spielzeug, Büchern etc. sortiert nach Alter der Kinder. Auch hier kann ich ewig Verweilen und mich durchklicken. Lesenswert.

Unicoom

Hier findet ihr eines meiner Lieblingsschnittmuster – den Easy Jumper Babystrampler, Neben dem Schnittmuster in den Größen 56 bis 80 gibt es auch hier eine detaillierte, bebilderte Anleitung. Ich habe schon mehrfach über diesen wunderbaren Strampler gebloggt, wie ihr hier und hier sehen könnt.

Nähfrosch

Katja’s Blog habe ich ganz neu entdeckt und finde sie wunderbar. Neben zahlreichen Freebooks für Erwachsene, Kinder und Dekoartikel zeigt sie immer wieder auf tollen Fotos ihre Näh-Ergebnisse. Ganz toll! Von tollen Bildern lasse ich mich immer gerne inspirieren. Begeistert hat mich ihre Idee einer Linkparty mit kostenlosen Schnittmustern. Hier kann jeder sein genähtes Projekt mit dem Link zu dem kostenlosen Schnittmuster verlinken – geniale Idee. So viele wunderbare Sachen, schaut dort doch einmal vorbei.

One Lovely Blog Award – ich freu mich :-)

Zum allerersten Mal ist Motte’s Mama für einen Award nominiert worden – den One Lovely Blog Award. Die liebe martamam hat mich nominiert und ich freue mich sehr! Vielen lieben Dank, ich mache sehr gerne mit.

One Lovely Blog Award

Hier also 7 Fakten über mich:

1. Ich bin 30 Jahre alt, seit Juli 2013 die Frau vom Motte-Papa und seit zehn Monaten Mama von der Motte.

2. Seit Dezember war ich schon vier Mal schwerst erkältet, mit Fieber und allem, was dazu gehört. Scheinbar hat die Schwangerschaft mein Immunsystem gefressen.

3. Esse ich ein Brötchen, dann immer erst die untere Hälfte.

4. Wenn ich bei Ikea bin, kaufe ich immer neuen Stoff. An der Abteilung kann ich einfach nicht nur vorbei gehen. 🙂

5. Ich kaufe furchtbar gerne Kleidung für die Motte. Die Hälfte würde wahrscheinlich reichen, aber ich kann mich nur schwer bremsen.

6. Meine beiden besten Freundinnen kenne ich seit dem Babyschwimmen (Januar 1986) und der Oberstufe (Sommer 2001). Ihr Töchter sind 10 Wochen und 5 1/2 Monate jünger als die Motte – perfektes Timing!

7. Den Motte-Papa habe ich vor etwas mehr als vier Jahren im Internet kennengelernt, im studivz in einer Singel-Gruppe.


Für den One Lovely Blog Award nominiere ich:

JesSi von FeierSun

Sarah von Zwergenzimmerchen

Sarah von mamaskind

Jessica von Terrorpüppi


Hier die „Spielregeln“ des Awards:

– Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese in deinem Post
– Erwähne selbst die Regeln
– Veröffentliche sieben Fakten über dich
– Suche selbst weitere Blogger für den Award aus und teile ihnen deine Nominierung mit

DIY: Kissen mit Fliegenpilz nähen

Unsere Gardinen im Wohnzimmer vom Möbel-Schweden mussten, als wir sie aufgehängt haben, ordentlich gekürzt werden. So hatte ich noch eine ganze Menge von dem Stoff über und habe schon vor einer Weile daraus ein Kissen genäht. Heute hatte ich in meiner Mittagspause ganz spontan Lust, meine Kissensammlung zu erweitern.

Ich habe mir abgewöhnt, die Kissen mit Reißverschluss zu nähen und bin großer Fan von Kissen mit Hotelverschluß. Das geht super einfach und total schnell.

Ein schönes und gut erklärtes Tutorial findet man hier.

Mein Bezug war ratz fatz fertig genäht und ich überlegte mir, einen Fliegenpilz auf das Kissen zu bringen. Dafür habe ich mir eine kleine Vorlage gemacht.

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Mit doppelseitigem Bügelvlies konnte ich den ausgewählten Stoff dann auf das Kissen gebügelt. Das klappt sehr gut und ich habe mir dieses Mal gespart, den Pilz noch einmal richtig festzunähen.

So sieht das Ergebnis aus:

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So ist der große Pilz nicht mehr ganz alleine und wir haben noch mehr Farbe auf dem Sofa.

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Ich find’s wunderbar und freue mich an meinem neuen Lieblingskissen!