Post aus meiner Küche

Beim Lesen meiner Lieblingsblogs bin ich vor drei Wochen zufällig auf eine wunderbare Aktion gestoßen – Post aus meiner Küche. Hier geht es darum, Weihnachtsplätzchen, Glühwein oder sonstige Leckereien quer durchs Land zu schicken und mit einem zufällig ausgelosten Tauschpartner zu teilen.

  Schnell angemeldet und nach einigen Tagen bekam ich eine Mail mit meinem Tauschpartner zugeschickt. Und ich hatte Glück – nicht nur einen, sondern gleich zwei Tauschpartner hatte ich zugelost bekommen – Zwillinge 🙂 Genauer gesagt: Die Backzwillinge, die ihre Leidenschaft fürs Backen auch in einem Blog ausleben.

Da die Motte und ich ja in der letzten Woche nur zu Hause rumgesessen habe, konnte ich die Zeit also ausführlichst nutzen und das ein oder andere für meine Tauschpartnerinnen vorbereiten.

So entschied ich mich dazu, die von mir heiß und innig geliebten Weihnachtshappen nach einem Rezept von meiner Mama zu backen. Dann folgten Nougatknöpfe und ich ging in die Massenproduktion von gebrannten Mandeln – mit meinem Thermomix geht das spielend einfach.

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Dann fand ich noch ein Rezept für selbst gemachten Kirschglühwein – köstlich! Hab selber ein Schlückchen probiert und auch der Motte-Papa war ganz begeistert.

Ganz zum Schluss stellte ich noch Cappuccino-Pulver selber her – auch dafür ist der Thermomix ein Traum.

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Montag nachmittag saß ich dann inmitten der ganzen leckeren Dinge, verpackte, dekorierte und hatte meine helle Freude daran. Dienstag nachmittag konnte ich das Päckchen dann verschicken und es kam (glücklicherweise) heil bei meinen Tauschpartnerinnen an. Sie haben sich sehr gefreut – darum ging es mir ja!

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Nun sitze ich ganz gespannt zu Hause und warte auf mein Päckchen. Denn der Paketbote kommt immer erst am späten Nachmittag zu uns …

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Shopping-Tag im Paradies

Am Donnerstag war es endlich soweit – mein Shopping-Tag im Paradies stand auf dem Programm.
Eigentlich darf man es ja keinem sagen, aber ich war Mittwoch Abend richtig aufgeregt…. Und nachts habe ich nur Quatsch geträumt.
Natürlich schlief die Motte Donnerstag morgen länger als sonst – klar, ich hatte mir ja auch einen Wecker gestellt. Glücklicherweise passte trotzdem alles zeitlich ganz gut, so dass ich um 8.30 Uhr meine Shopping-Begleitung einsammeln konnte.
Eine knappe Stunde später erreichten wir das schöne Horstmar.

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Die Schlange war schon ziemlich lang, wir standen auf Höhe der zweiten Laterne. Geschätzte Wartezeit: 4 Stunden.

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Interessanterweise gehen vier Stunden stehen immer unglaublich schnell um. Das liegt zum einen daran, dass die Vorfreude sehr groß ist und zum anderen an den vielen netten Menschen in der Schlange. Auch dieses Mal hatten wir nette Gesprächspartnerinnen, aßen Pommes, tranken Kakao und freuten uns einfach.

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Gegen 14 Uhr durften wir dann endlich die heiligen Hallen betreten und bekamen einen Einkaufswagen.

Fast 90 min drehten wir unsere Runden und schauten nach Weihnachtsgeschenken, Mitbringseln und von Freunden bestellten Dingen. Es war wunderbar ❤️

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Als ich gegen 17 Uhr wieder zu Hause eintraf, war alles geshoppte erst einmal egal – die Motte war tausend Mal wichtiger. So lang war ich von ihr noch nie getrennt und freute mich irre, sie zu knutschen und zu kuscheln. Der Motte-Papa hatte den Tag prima gewuppt und als die Motte dann im Bett war, konnte ich die Beute auspacken und noch einmal alles Revue passieren lassen. Hier ein kleiner Einblick.

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Auf diesem Weg einen lieben Dank an meine Shopping-Begleitung – es war ein wunderbarer Tag mit dir und ich freue mich jetzt schon auf einen tollen Shopping-Tag im Paradies vor Ostern :-).

P.S.: Die rosa Lillifee Sachen habe ich auf Bestellung mitgebracht – definitiv nicht für die Motte. 🙂